Ich habe seit meinem letzten Eintrag ein paar interessante Dinge erlebt, von denen ich euch erzählen möchte.
THE CLOCK:
Ich war in der Neuen Nationalgalerie und habe mir THE CLOCK angesehen – also dreizehn Minuten davon. Wer das nicht kennt: Es ist ein Kunstprojekt, ein 24-stündiger Film mit 1.440 Minuten Filmmaterial, bei dem man eine Szene nach der anderen sieht, die die tatsächliche Uhrzeit mit Filmsequenzen der entsprechenden Uhrzeit zeigt. Beispiel: Man ist um 14:13 Uhr im Museum. Dann zeigt der Film Filmszenen mit Uhren, die 14:13 Uhr abbilden. Um 17 Uhr, okay, easy. Aber nachts um 3:43 Uhr? Schon krass.

















































